Das Waldcafé Fuchstanz blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahre 1882 wurde die vom Taunusklub neu erbaute Schutzhütte eingeweiht. Später entstand hier noch eine zweite. 100 Jahre zuvor stand hier eine Köhlerei. Um 1890 wären Sie noch in einem sehr einfachen Holzhaus bewirtet worden. In einem großen Loch im Wald wurden damals Selterswasser und die Utensilien zum Kaffeekochen aufbewahrt. Der Kaffee wurde an einem kleinen Ofen im Freien gekocht.
Durch den Hattsteiner Schlag zum Fuchstanz 1905
".. viele herzliche Grüße von einer wunderbar schönen Feldbergtour .." (von Louise an Frl. Emmerich am 12.1.1908)
Der Fuchstanz um 1915
Der Fuchstanz im Winter 2002
Der Fuchstanz im Winter 1925
Der Fuchstanz (rechts) im Jahre 1935
"... auf meiner Solowanderung durch den Taunus - Falkenstein, Reichenbachtal, kl. und gr. Feldberg - mache ich jetzt am Fuchstanz gemütliche Rast und gedenke Deiner und der Mädels mit herzlichen Grüßen. Es war herrlich zu laufen, nur Dich hätte ich gerne zur Gesellschaft gehabt..."
(Postkarte vom 21.9.1935 an Mathilde M.)
Der Fuchstanz um das Jahr 1940
Quelle: Archiv Hans van Embden, Krimpen a/d Ijssel, Niederlande
Der Fuchstanz 1958
Familie Brendel bewirtschaftet den Fuchstanz in zweiter Generation seit 1960. Elektrischer Strom traf hier oben erst 1973 ein.
Das 40-jährige Jubiläum wurde am 15.12.2000 mit einem zünftigen Fest (Live-Musik, Festzelt) gefeiert.